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LEBEN IST BEWEGUNG

Wir beraten Sie gerne hierzu in einem persönlichen Gespräch im M/O/C

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Willkommen im MünchenOrthoCenter Orthopädie in München

Wir sind spezialisiert auf gewebeschonende und minimalinvasive Chirurgie

Sehr geehrte Patientinnen, sehr geehrte Patienten,

wir freuen uns sehr über Ihren Besuch. Diese Seiten haben wir für Sie zusammengestellt – damit Sie so viel wie möglich über uns, unsere Leistungen und unsere Spezialisierung erfahren. Und natürlich über die Philosophie, mit der wir an unser Fach Orthopädie herangehen und mit der wir uns identifizieren.

In einem ausführlichen Gespräch beantworten wir Ihre Fragen und gehen auf Ihre individuelle Problematik ein.

Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Sie.

Herzlichst, Ihre
Dr. med. Christian Kothny und Dr. med. Odilo Trabold




Für die operativen Eingriffe in der angebundenen Clinic Dr. Decker werden alle Kassen akzeptiert

Dr. Christan Kothny
Dr. Odilo Trabold
unser Motto

Leben ist Bewegung

Wir helfen Ihnen gerne, die Freude an der Bewegung zu bewahren oder wieder zu erlangen!
Zurück zur Lebensqualität.

Hüftgelenk

Hüftgelenke

Erkrankungen des Hüftgelenkes haben enorm zugenommen. Auffällig ist dabei, dass in den letzten Jahren sogar vermehrt junge Patienten – zum Teil unter 35 Jahren – von Veränderungen des Hüftgelenkes betroffen sind. Die häufigsten Erkrankungen dabei sind die Arthrose, die Hüftkopfnekrose und rheumatoide Arthritis.

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Kniegelenk

Kniegelenke

Die Erkrankungen des Kniegelenkes haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Neben den bekannten Meniskusproblemen und Kreuzbandrupturen nimmt die Arthrose, also der Knorpelverschleiß, deutlich zu. Als Ursache kommt neben der genetischen Prädisposition vor allem eine Fehlbelastung des Gelenkes in Frage.

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Wirbelsäule

Wirbelsäule, Schultergelenk und Beinverlängerungen

Neben den bekannten konservativen und invasiven Therapien führen wir auch viele innovative Verfahren zur Schmerzlinderung der degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und des Schultergelenkes durch. Neben einer Infiltrationstherapie (exakte Injektionen im Bereich der Wirbelsäule mit Bildgebung) führen wir auch kleinere minimalinvasive Eingriffe durch.

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So sind wir für Sie vorbereitet

Wir sind stolz darauf, in verschiedenen Printmedien Münchens und in einer großen Ärzte-Serie in der Bild-München unter den TOP-Ärzten Münchens in der Sektion Hüft- und Knie- Endoprothetik platziert zu sein. Unser Name findet sich stets in der Bestenliste. Das M/O/C befindet sich nahe dem Englischen Garten, in der Seestraße 10-12 in München-Schwabing, in direkter Verbindung zur “Clinic-Dr-Decker”, in der alle Patienten, egal ob Kasse oder Privat, versorgt werden können.

Alle unsere Eingriffe, Endoprothesen der großen Gelenke, Arthroskopien von Hüfte, Knie oder Schulter, Knorpeltransplantationen “ACT” und “SCT”, Stammzellentherapie, etc. werden von uns und unseren Kolleginnen und Kollegen persönlich durchgeführt.
Und sollten Sie eine Behandlung benötigen, die nicht in unser Fachgebiet liegt, dann werden wir Ihnen die entsprechenden Fachkollegen empfehlen, die zu den Besten auf ihrem Gebiet gehören.
ENDOCERT – ZERTIFIKAT

Häufige Fragen unserer PatientInnen

Auf welche Behandlungen ist das MünchenOrthoCenter spezialisiert?

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Das MünchenOrthoCenter hat sich schwerpunktmäßig auf den minimalinvasiven Ersatz am Hüft- und Kniegelenk spezialisiert und den Fokus auf neueste OP-Techniken, innovative und kleine Implantate (Kurzschaftprothesen) sowie den Einsatz von Robotertechnologie gelegt, um dem hohen Anspruch unserer Patientinnen und Patienten gerecht zu werden.

Können Patienten aller Krankenkassen (privat und gesetzlich) einen Termin vereinbaren?

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Ja, sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Patienten, können in unsere Sprechstunde kommen. Allerdings haben wir aufgrund unserer Größe und Organisationsstruktur keine Kassenzulassung; d.h. wir können nicht direkt mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, so dass wir Ihnen einen geringen Unkostenbeitrag von 80 Euro in Rechnung stellen. Im Falle einer Operation wird dieser jedoch vollständig durch die gesetzliche Krankenkasse ohne Zusatzkosten für Sie übernommen.

Gibt es Parkplätze vor der Praxis?

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Direkt vor der Praxis oder der Klinik können Sie nur kurz anhalten. Parkplätze mit einer Parkuhr finden Sie in der Mandlstraße oder in der Maria-Josepha-Straße. Von da sind es nur wenige Gehminuten bis zu unserer Praxis.

Was brauche ich im Krankenhaus?

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Während Ihres stationären Aufenthaltes im Krankenhaus ist es hilfreich mitzunehmen

- einen Trainingsanzug mit einem weiten Hosenbein, in den man leicht reinkommt

- flache, gut sitzende und rutschfeste Schuhe ohne Schnürsenkel oder Sportschuhe

- einen langen Schuhlöffel, ggf. eine Greifzange

- einen Rucksack zum Transportieren von Dingen, wenn Sie an Krücken gehen mitzunehmen.

Nicht zuletzt: Niemand lässt sich gerne operieren! Manche fürchten sich vor der Operation und vor den Schmerzen danach. Verschiedene Strategien können Ihnen aber im Umgang mit der Angst helfen und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Schmerzen nach dem Eingriff zu lindern. Wir besprechen gerne mit Ihnen in einem ausführlichen Vorgespräch Ihre offenen Fragen. Scheuen Sie sich nicht, uns Fragen, die Ihnen wichtig sind, zu stellen.

Wie komme ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad in die Praxis?

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Von der Giselastraße oder Münchner Freiheit aus beträgt der Fußweg in die Praxis nur 5-8 Minuten. Wenn Sie mit dem Fahrrad kommen orientieren Sie sich an der Bus-Durchfahrtstrasse durch den Englischen Garten an der westlichen Parkseite etwas Richtung Norden.

Was muss ich aktuell bzgl. Corona beachten, wenn ich die Praxis betrete?

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Für den Besuch zu uns in die Praxis ist das Tragen einer FFP2 Maske ausreichend. Aktuell ist auch der Eingang über die Klinik zu uns nur mit einer FFP2 Maske möglich.

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

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Sie erreichen uns zu den Sprechzeiten unter der Telefonnummer 089/381704800 oder buchen einen Termin zu jederzeit online über Doctolib. Über das Kontaktformular auf unserer Homepage oder via Email ist eine Terminvereinbarung ebenfalls jederzeit möglich.

Was sollte ich idealerweise zum ersten Termin mitbringen?

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Falls Sie bereits Unterlagen oder Röntgenbilder von vorbehandelnden Ärzten oder Kliniken haben, bringen Sie diese bitte mit. Auch aktuelle internistische oder kardiologische Befunde können wichtig sein, falls bei Ihnen eine Operation im Raum steht.

Bei welchen der behandelnden Ärzte sollte ich einen Termin vereinbaren?

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Sie können frei zwischen Dr. Kothny oder Dr. Trabold wählen, da sie eine Gemeinschaftspraxis führen. Beide sind erfahrene Orthopäden und Chirurgen, die mit Ihnen gemeinsam den sinnvollsten Behandlungsweg finden werden.

Wie lange dauert ein Sprechstundentermin in der Regel?

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Je nach Beschwerdebild und Problematik kann die Besprechung einen größeren Zeitaufwand erfordern. Rechnen Sie hier bitte mit einer Stunde, sollten ein Röntgenbild oder andere Untersuchungen noch notwendig sein. Eine Kontrolluntersuchung, beispielsweise nach einer Operation, dauert in Regel ca. 20 Min.

Werden auch “normale” orthopädische Fälle behandelt?

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Grundsätzlich behandeln wir alle orthopädischen Fälle und somit sämtliche Beschwerden am Bewegungsapparat. Egal ob diese durch eine Verletzung oder im Laufe der Zeit ohne eigentliche Ursache entstanden sind. Wir finden zusammen mit Ihnen immer ein passendes Behandlungskonzept.

Was erwartet mich vor und nach der Hüft-Operation?

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Nach dem Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks bleiben Sie etwa 5 Tage im Krankenhaus. Danach schließt sich eine Rehabilitation an, damit die Muskulatur gestärkt, die Beweglichkeit verbessert und der Umgang mit dem neuen Gelenk erlernt wird. Ein künstliches Hüftgelenk kann bei einer fortgeschrittenen Hüftarthrose Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern. Nach der Operation dauert es einige Wochen bis man sich von dem Eingriff erholt hat und das künstliche Gelenk für die meisten Aktivitäten beweglich und stabil genug ist. Bis dahin sind die Schwellungen und Schmerzen abgeklungen. Auch die beteiligte Muskulatur und die Bänder sind dann kräftig genug, um dem neuen Gelenk vollständig Halt zu bieten.

Die Lebensdauer künstlicher Gelenke ist begrenzt. Um die Lebensdauer und die Funktion künstlicher Gelenke zu beeinflussen, kann man selbst viel tun; z.B. indem man die Rehabilitation aktiv nutzt und auch danach in Bewegung bleibt, am besten mit einer gelenkschonenden Sportart.

Wie kann ich mich auf die Operation vorbereiten?

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Vor einer Operation muss die Einnahme bestimmter Medikamente vorübergehend unterbrochen werden. Hilfreich ist, wenn Sie zum Aufklärungsgespräch eine vollständig ausgefüllte Medikamentenliste mitbringen. Wichtig ist auch, Ihren Arzt über Ihre bestehenden Allergien zu informieren, etwa gegenüber Medikamenten, wie Antibiotika oder sonstige Stoffe. Wenn Sie rauchen und es schaffen, einige Wochen vor der Operation damit aufzuhören, können Sie Ihre Genesung fördern. Wundheilungsstörungen sind nach einem Rauchstopp nachweislich seltener!

Im Krankenhaus sind u.a. nützlich:

  • Ein Trainingsanzug mit einem weiten Hosenbein in das man leicht reinkommt
  • flache, gut sitzende und rutschfeste Schuhe ohne Schnürsenkel bzw. Sportschuhe
  • ein langer Schuhlöffel
  • ein Rucksack zum Transportieren von Dingen, wenn Sie an Krücken gehen.

Nicht zuletzt: Niemand lässt sich gerne operieren und manche Menschen fürchten sich vor der Operation und den Schmerzen danach. Verschiedene Strategien können aber im Umgang mit der Angst helfen. Zudem gibt es viele Möglichkeiten, Schmerzen nach einem Eingriff zu lindern. Hilfreich ist, im Vorgespräch mit uns all Ihre Sorgen zu besprechen und offene Fragen zu klären. Zögern Sie nicht, uns all Ihre Fragen zu stellen.

Wie kann ich mich auf die Zeit nach der Operation vorbereiten?

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Es ist sinnvoll, sich rechtzeitig auf die Zeit nach dem Klinikaufenthalt vorzubereiten - vor allem, falls sich die Rehabilitation nicht direkt an Ihren Klinikaufenthalt anschließt und Sie zunächst ein paar Tage zu Hause verbringen. Wenn Sie auf Unterstützung angewiesen sind, können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine Haushaltshilfe oder häusliche Krankenpflege beantragen. Der Sozialdienst des Krankenhauses hilft Ihnen dabei.

Was erwartet mich nach einer Hüft-Operation?

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Studien zeigen, dass die Genesung durch einen frühen Beginn der Rehabilitation beschleunigt werden kann. Deshalb beginnt man bereits am Tag der Operation oder am Tag darauf mit ersten Übungen, anfangs zusammen mit Ihrem Physiotherapeuten, später auch durch aktive Eigenbeübungen.Vor allem in den ersten Wochen nach der Operation ist es möglich, dass das Gelenk bei ungünstigen Bewegungen auskugelt (Luxation). Dabei springt der Prothesenkopf aus der Pfanne, weil die Muskeln und Bänder, die das Gelenk stabilisieren, noch geschwächt und noch nicht vollständig verheilt sind. Bewegungen, die zu Problemen mit der Prothese führen können, sind z.B. starkes Drehen des Oberkörpers und Beugen der Hüfte über 90°. Zu einer Luxation kommt es aber nur selten - überängstlich müssen Sie also nicht sein.

Wie lange dauert es, bis die Operationswunde abgeheilt ist?

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Es dauert etwa 10 Tage bis die Wunde vollständig verheilt ist. Die Operationsfäden oder -klammern werden nach 10-15 Tagen entfernt, sofern diese nicht selbstauflösend sind. Wenn sich die Wunde innerhalb von 10 Tagen nicht richtig verschlossen hat oder länger als 2-3 Tage nässt, ist es wichtig, die Ursache rasch abklären zu lassen. Solche Anzeichen und auch Rötungen, Fieber oder Schmerzen können auf eine Gelenkinfektion hinweisen. Diese seltene Komplikation muss schnell behandelt werden!

Was passiert bei der Rehabilitation?

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Es dauert eine Zeit, bis Sie sich an das neue Gelenkersatz gewöhnt haben. Die Rehabilitation dient dazu, Ihre Muskulatur zu stärken, die Beweglichkeit des Gelenks zu vergrößern und zu lernen, sich damit angstfrei zu bewegen. Eine schmerztherapeutische Begleitung unterstützt Ihre Genesung.

Welche Sportarten eigenen sich bei einem Gelenkersatz?

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Bewegung ist auch mit einem Gelenkersatz wichtig - denn kräftige Muskeln, Sehnen und Bänder geben der Prothese Halt. Allerdings hängt die Lebensdauer einer Prothese auch davon ab, wie stark sie beansprucht wird. Daher gibt es Aktivitäten und Sportarten, die sich mit einem künstlichen Gelenk besser eignen als andere. Empfohlen werden:

  • Spaziergänge, Walking und Wandern
  • Radfahren mit einem auf Ihre Körpergröße und Beinlänge eingestellten Fahrrad. Ein tiefer Einstieg kann Ihnen das Auf- und Absteigen erleichtern
  • Schwimmen, am besten mit einem Kraulbeinschlag
  • Tanzen
  • Leichte Gymnastik

Zu den Aktivitäten und Sportarten, die das künstliche Gelenketwas stärker belasten aber dennoch gut möglich sind zählen:

  • Joggen
  • Tennis, Squash oder Fußball
  • Kampfsport

Bei den letztgenannten Sportarten kommt es darauf an, wie gut Sie diese vor Ihrer Operation beherrscht haben. Wer mit einer neuen Sportart anfängt, hat noch keine Routine und ist deshalb einem erhöhten Risiko für ungünstige Bewegungen oder Unfällen ausgesetzt. Beraten Sie sich am besten mit uns, welche Aktivitäten für Sie in Frage kommen.

LEBEN IST BEWEGUNG!

Wir können Ihnen helfen, Ihre Flexibilität wieder zu gewinnen. Buchen Sie einen Termin im MünchenOrthoCenter und lassen Sie sich von unseren Spezialisten beraten.