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Orthopädische Chrirurgie 2018-06-13T08:10:40+00:00

Orthopädische Chrirurgie

In der orthopädischen Chirurgie haben wir uns vor allem auf die Endoprothetik aller großen Gelenke spezialisiert. Besondere Erfahrung haben wir auf den Gebieten „minimalinvasive, muskelschonende Zugänge“, Kurzschaftprothesen der Hüfte, Kniegelenkersatz und Teilersatz, Endoprothetik von Schulter und Sprunggelenk zur Verfügung.

Patienten haben heute zu Recht sehr große Erwartungen an die Ergebnisse der Implantierung künstlicher Gelenke. Denn dank einer ständigen Weiterentwicklung und verbesserter Operationsverfahren ist die Endoprothetik inzwischen keine Behinderung mehr! Im Gegenteil, der Gewinn an Lebensqualität ist enorm. Mit gewissen Einschränkungen ist auch Sport wieder möglich. Dies wird immer individuell bestimmt.

Sollten es die Umstände des einzelnen Patienten nicht mehr ermöglichen, eine dieser zahlreichen Spezialprothesen zu implantieren, wird natürlich ein anderes Endoprothesenmodell gewählt, welches für Sie individuell ausgewählt wird, gegebenenfalls auch individuell für den Patienten hergestellt.

Besondere Erfahrung stellen wir Ihnen auf den Gebieten der Kurzschaftprothesen und minimalinvasiver Endoprothetik zur Verfügung.

Generell gilt: Alle vom MOC empfohlenen Prothesen sind Implantate, welche dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen!

Kurzschaftprothesen

Hüfte

Exzellente Ergebnisse erzielen wir mit den Kurzschaftprothesen (u.a. „MiniHip“), Implantate, die wegen ihrer Herstellungsart (Titanlegierung) normalerweise keine Probleme verursachen. Vor den, seit 2010 nur noch extrem selten angebotenen und implantierten Oberflächenersatzprothesen (McMinn-Prothesen), wie z. B. ReCap, BHR und Conserve Plus etc. kann ich nur warnen!

Kniegelenks-Teilersatz

Hemiprothese Typ „Uniglide“ oder „Oxford 3“ mit minimal-invasiver Technik, Patello-Femoralprothese für lokalisierte Probleme hinter der Kniescheibe.

Relativ neu, aber sehr vielversprechend, sind die individuell für den Patienten hergestellten „Episealer“. Sie werden bei lokalisierten Knorpelschäden des Knies angewandt, wenn eine Knorpeltransplantation nicht mehr möglich ist, oder wenn der Patient nach einem Eingriff wieder schneller voll belasten muss. Bei einer Knorpeltransplantation ist eine Entlastung (bis zu 8 Wochen) und eine Bewegungseinschränkung (je nach Lage der Transplantation) notwendig, da der eingebrachte Knorpel oder Knorpelersatz sicher einwachsen muss

Knie-Totalendoprothese

Totalendoprothese vom Oberflächenersatz bis zur gekoppelten Versorgung. Wechseleingriffe mit Revisionsendoprothetik.

Schulter

Knochen sparender Oberflächenersatz mit „Copelandkappe“, Standardversorgung mit Schaftprothese.

Daneben haben wir selbstverständlich einen großen Erfahrungsschatz bei der Implantation von Sprunggelenks- und Ellbogen-Prothesen (Bild rechts: gängige Sprunggelenks-Prothese)

  • Alle Standardverfahren als zementfreie und zementierte Prothesen
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