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Konservative Orthopädie2018-08-04T18:47:56+00:00

Konservative Chrirurgie, Traumatologie, Unfallchirurgie, Sportverletzungenen

Der Schwerpunkt des MünchenOrthoCenter liegt in der integrierten orthopädisch-chirurgischen Behandlung komplexer Gelenksymptome.

Nicht immer ist jedoch eine Operation der offensichtliche und erste Behandlungsweg. Bei vielen Patienten können zunächst konservative, d.h. nicht operative, therapeutische Wege angezeigt sein.

Eine schnelle Versorgung ist wichtig!

Sei es eine „Verstauchung“ oder „Verdrehung (Distorsion)“ des Sprunggelenkes, der Bruch eines Knochens oder der lästige Ischiasschmerz, eine Schnittwunde oder Prellung, all dies versorgen wir schnellstmöglich.

Ob Pflaster, Tape-Verband oder, falls nötig ein Gips – wir kümmern uns Ihrer Verletzung entsprechend um Sie.

Spezielle konservative Therapien

Chronische Gelenkproblematiken (z.B. Arthrosen) werden nicht sofort operiert. Die Operation bleibt immer die letzte Stufe eines Behandlungsschemas!

Zuvor versucht man mittels Krankengymnastik und Verhaltensschulungen, manchmal auch mit untestützender medikamentöser Therapie, die Symptome zu lindern. Sind diese Maßnahmen nicht erfolgreich, so werden lokale Infiltrationen oder die Verabreichung von einem Hyaluronsäurepräparat angewandt, mit denen wir teilweise sehr große Erfolge erzielt haben. Dies gilt nicht nur für das Kniegelenk, sondern für alle großen und kleinen Gelenke, bis hin zu den kleinen Wirbelgelenken.

Auch haben wir seit mehreren Jahren Erfahrung mit körpereigener Stammzellentherapie aus dem Eigenfett des Patienten. Diese Maßnahme ist bei Arthrosen bis maximal Grad 3 erfolgreich und kann einen weiteren Verschleiß über Jahre verzögern.

Leider muss man aber sagen, dass eine Arthrose immer ein fortschreitender Prozess ist, den wir versuchen zu verlangsamen. Aufhalten kann man ihn nicht!

Wirbelsäulenproblematik, Lumbago oder Epicondylitis (Tennis- oder Golferarm) bedürfen oft einer Injektionstherapie. Wir haben auf diesem Gebiet sehr große Erfahrung; wir Spritzen nur dann, wenn es anders nicht mehr geht.

Bandscheibentherapie

Interventionelle Schmerztherapie (Wirbelsäulen-Katheter), Siehe Bild rechts!

Neben den oben erwähnten lokalen Infiltrationen der Wirbelsäule gibt es seit kurzer Zeit auch die Möglichkeit der Behandlung mit Orthokin, einem körpereigenen Eiweiß, das aus Eigenblut gewonnen wird. Dies ist eine revolutionäre Therapie, durch die in speziellen Fällen sogar das häufig verabreichte Cortison ersetzen werden kann.

An der Wirbelsäule sind oft minimalinvasive Verfahren angezeigt, wenn alle durchgeführten konservativen Therapien nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Caudale Umflutung oder Schmerz-Katheter sind hier nur ein Teil der Möglichkeiten.

Radiofrequenztherapie und Kryotherapie ist ebenfalls eine Methode der Wahl.

Wie Sie sehen steht Ihnen ein breiter Fächer an Therapiemöglichkeiten offen, den wir oder einer unserer Partner höchstprofessionell durchführen.

up-to-date durch Weiterbildung und Kooperation

Durch ständige Weiterbildung halten wir uns auf dem neuesten Stand der Medizin. Nicht jeder „neumodische Firlefanz“ steht in unserer Therapieliste, sondern erprobte Anwendungen, die zwar zum Teil in Deutschland neu oder revolutionär sind, aber in anderen Ländern bereits zum medizinischen Standard gehören.

Eine intensive Zusammenarbeit mit den entsprechenden Physiotherapeuten ist für uns ein „Muss“. Wir arbeiten mit mehreren Praxen intensiv zusammen, von konventionellen Praxen bis hin zur Ostheopathie und Akupunktur. Gerade hier zeigt sich, dass therapieresistenten Fällen oft geholfen werden kann.

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