Totalendoprothese der Hüfte
Die Total-Endo-Prothesen (TEP) der Hüfte gliedern sich in vier große Untergruppen:
- Oberflächenersatzprothesen
- Kurzschaft- oder Schenkelhalsprothesen
- Standard Hüft-TEP (mit geradem oder anatomisch geformtem Schaft)
- Hüft-Individualprothesen
OBERFLÄCHENERSATZ (siehe links)
KURZSCHAFTPROTHESEN / Schenkelhalsprothesen (siehe links)
Derzeit sicher die beste Variante!
INDIVIDUALPROTHESEN
Auf Wunsch des Patienten oder bei besonderen knöchernen Verhältnissen ist es möglich, eine individuell für den Patienten angefertigte Endoprothese anfertigen zu lassen. Hierfür braucht man ein besonderes CT, welches wir in Auftrag geben. Danach wird das Implantat für den Patienten hergestellt. Die Zusatzkosten sind vom Patienetn zu tragen. Ausnahmen sind natürlich möglich, wenn entsprechend krankhafte Veränderungen bestehen und die Versicherung oder Krankenkasse dieses schonendere Verfahren genehmigt.
Standard TOTALENDOPROTHESE der Hüfte
Die Standard-Hüft-TEP gibt es schon seit über 45 Jahren. Lediglich das Design und die einzelnen Philosophien haben sich geändert.
Soll man eine Geradschaftprothese oder
eine Anatomische Prothese implantieren?
An dieser Frage scheiden sich Geister und Meinungen. Die Langzeitergebnisse sind in beiden Fällen gleich gut, vorausgesetzt, der Operateur hat die entsprechend Erfahrung.
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Geradschaft Typ"PPF" mit Grosskopf
"BiMetric-Schaft" mit Magnum-Kopf
Wichtige Detailinformation des MünchenOrthoCenter | ||||||||
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Unsere Devise: MINIMALINVASIV! | ||||||||
So klein wie möglich, aber so groß wie notwendig! Weniger ist manchmal mehr ! | ||||||||
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Wir im MünchenOrthoCenter implantieren alle o.g. Varianten und entscheiden - patientenbezogen individuell - nach Alter, Aktivität und Knochenqualität. Natürlich werden persönliche Wünsche respektiert, wenn sie medizinisch vertretbar und machbar sind.
Der von uns fast immer angewandte minimalinvasive Zugang zur Hüfte hat enorme Vorteile. Nicht nur ein kosmetisch kurzer Hautschnitt ist von Vorteil. Wichtiger als die Kosmetik ist die Schonung der Muskulatur, welche nur bei dieser Vorgehensweise nicht verletzt wird. Öfters wird diese Methode auch als "AMIS" (Anterior Minimal Invasive Surgery) oder "ASI" (Anterior Supine Incision)- Verfahren bezeichnet. Es erleichtert den Patienten die postoperative Phase enorm. Schon am Abend des OP-Tages darf der Patient aufstehen, die Hüfte voll belasten und annähernd frei bewegen!